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Jeder „gute“ Walliser besitzt nicht nur ein paar Reben, er muss
sie vor allem auch nach allen Regeln der Kunst bewirtschaften
können. Sie sind der Stolz des Besitzers, und sein Wissen und
Können vererbt er von Generation zu Generation.

Die Gründung von „La Tourmante“ macht hier keine Ausnahme
und geht auf das Jahr 1976 zurück, als wir plötzlich und aus
dem Stand die Verantwortung für unsere Weinberge übernehmen
mussten: Ein Weinberg von 2,5 Hektaren, der mittten in den
besten Anbauzonen der Gemeinde Chamoson lag. Der Name
des Weinkellers „La Tourmente“ hat sich aufgedrängt, weil
damals, in den 80er Jahren, generell eine sehr schwierige
Situation im Weinkanton Wallis vorherrschte. Zu Deutsch heisst
der Weinkeller denn auch sinnigerweise „das Unwetter“ oder
auch „der Sturm/Orkan“.

 

Seit der Gründung haben wir uns ständig der neusten technischen
Hilfsmittel bedient und Spezialisten mit gutem Namen zugezogen, um eine unerreicht hohe Qualität unseres Weins zu garantieren. Auch mein Sohn Philippe setzt sich mit seiner ganzen professionellen Kraft und seinem Können ein, um unsere Weinparzellen so zu pflegen, wie es sich für grosse Weine gehört.